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ISBN/EAN: 978-3-906767-23-9
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2001
1. Auflage 2001
Erschienen am:
09.08.2001
09.08.2001
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
352 S.
352 S.
Format (T/L/B):
2 x 22 x 15 cm
2 x 22 x 15 cm
Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt
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Nur ein 'Ohrenmensch'?
Thomas Manns Verhältnis zu den bildenden Künsten, Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 1803
Beschreibung
Thomas Mann hat sich selbst immer als reinen 'Ohrenmenschen' bezeichnet und sich das 'Armutszeugnis' ausgestellt, zur Kultur des Auges und insbesondere zu den bildenden Künsten so gut wie kein Verhältnis zu haben. Und doch war seine visuelle Auffassungsgabe aussergewöhnlich - sein ganzes so überaus bildhaftes Erzählwerk spricht davon. Hätte er da nicht auch leicht Zugang zur figurativen Kunst finden können? Während die Liebe des Autors zur Musik bestens bekannt und belegt ist, wurde seine Beziehung zu den bildenden Künsten bisher wenig beachtet. Die vorliegende Arbeit nimmt Thomas Manns Tagebücher und die Essays zu Michelangelo, Masereel, Dürer, Liebermann, Oppenheimer und Kokoschka als Basis, um das Verhältnis des Autors zum Optischen im allgemeinen und zur bildenden Kunst im besonderen genauer zu untersuchen.